Essen - feiern - Kleidersammeln - Abendgottesdienst - brätle - Gäste - Raum ausbauen - Nachtgebet - Fussball-WM - Advents-Konzert - Kinderhüten - Guetzele - Carambol - Schutte ...
Gemeinsames Leben kann verschiedene Formen und Stufen der Verbindlichkeit haben. Zwischen der quasi klösterlichen Kommunität, die fast alles, selbst Hab und Gut miteinander teilt und einer normalen Nachbarschaft, die vielleicht die Waschmaschine gemeinsam benutzt, gibt es ein breites Spektrum von Möglichkeiten. Die Casappella trägt unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung: Gemeinschaftsräume ergänzen die privaten Wohneinheiten. Der öffentliche Innenhof und die Kappelle sind Orte der Begegnung mit unzähligen Besuchern und Besucherinnen von Worblaufen aber auch von weiter her.
Wer hier wohnt, sucht beides: Das Gemeinsame mit den andern die hier leben und den Kontakt zum Quartier. Das Engagement für die Allernächsten und für Projekte der Kirchgemeinde. Dieser Weg muss immer wieder neu gefunden werden.
Wer hier wohnen will, bewirbt sich für mehr als eine Wohnung. Meistens geht einem Einzug ein mehr oder weniger intensiver Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern voraus.
Folgende Wohneinheiten sind in der CASA:
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Hier lebt eine Familie mit zwei kleinen Kindern |
4-Zimmer-Wohnung,
OG Nord
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Eine junge Familie mit einem Kind bewohnt diese
Einheit |
5 Zimmer Wohnung,
OG Ost mit Fensterfronten gegen Süd und Innenhof
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Diese WG beleben 4 jüngere Leute |
Kleines 2-Zimmer Studio
OG Ost mit Terrasse, Kochnische und eigener Nasszelle |
Ein junger Mann geniesst dieses Studio |
Die Kirchgemeinde vermietet den Wohnungsteil der Casappella kostendeckend. Weder Sozialwohnungen noch Wohnungen, die einen Gewinn bringen. Das Engagement hier soll so attraktiv sein, dass es freiwillig geschieht. Mietzinse auf Anfrage.