dran September 2021

    dran September 2021

    Rückblick FörderDate vom 8. September 2021 (ca. 40 Teilnehmende)

    Begrüs­sung durch Fran­ziska Gagli­ardi

    Fran­ziska begrüsst alle herz­lich und beginnt den Abend mit dem Erzäh­len von einem per­sön­li­chen Erleb­nis im Gebets­raum. Sie hat die Stelle aus Jesaja 43,1821 auf’s Herz bekom­men. “Denkt nicht an das Frü­here, und auf das Ver­gan­gene ach­tet nicht! Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Ein­öde. Die Tiere des Fel­des wer­den mich ehren, Scha­kale und Strauße, weil ich in der Wüste Was­ser gege­ben habe, Ströme in der Ein­öde, um mein Volk zu trän­ken, mein aus­er­wähl­tes. Die­ses Volk, das ich mir gebil­det habe, sie sol­len mei­nen Ruhm erzäh­len.” Fränzi emp­fin­det stark, dass die Kirch­ge­meinde an einem neuen Punkt steht. Bis­he­ri­ges ist ver­gan­gen. Da war viel Gutes, ein Weg, den Gott uns bis hier­her geführt hat, der sehr viel Segen mit sich brachte. Nun kommt eine neue Zeit. Fran­ziska lädt uns ein, die­ses Neue will­kom­men zu heis­sen. Wir wis­sen noch in eini­gen Punk­ten nicht, wie das aus­se­hen wird und was das bedeu­tet. Sie ermu­tigt dazu, uns von Gott in das hin­ein neh­men zu las­sen und mutig in das Neue hin­ein­zu­ge­hen. Es folgt eine Worship-​Zeit, in der das Gehörte vor Gott bewegt wer­den kann.

    Schlag­lich­ter
    Hans­pe­ter Meier zur Corona-​Situation

    Ab Mon­tag, 13.09.2021 gilt bei Ver­an­stal­tun­gen in Innen­räu­men eine Zer­ti­fi­kats­pflicht. Aus­nah­men sind bei klei­ne­ren fixen Grup­pen und bei Got­tes­diens­ten mit einer Teil­neh­men­den Begren­zung mög­lich. Zur­zeit ist man dran, Abklä­run­gen zu tref­fen und zu schauen, was das für unsere Kir­che bedeu­tet und wie man die Vor­ga­ben auf unsere Situa­tio­nen anwen­den wird. Am 13.09.2021 wird es im Kirch­ge­mein­de­rat Thema sein. Es braucht bei die­sem Thema Sorg­falt, Fein­ge­fühl und Respekt. Bis zu den defi­ni­ti­ven Lösungs­an­sät­zen bit­tet Hans­pe­ter noch um etwas Geduld. (Anmer­kung Sekre­ta­riat: inzwi­schen sind die neuen Schutz­kon­zepte online)

    Chris­toph Kunz gibt Infor­ma­tio­nen zur Ehrung der frei­wil­li­gen Mit­ar­bei­ten­den weiter

    Das Fest für frei­wil­lige Mit­ar­bei­tende musste im letz­ten Jahr coro­nabe­dingt abge­sagt wer­den. Auch in die­sem Jahr ist eine Durch­füh­rung im übli­chen Rah­men nicht mög­lich. Frei­wil­lige Mit­ar­beit ist in jeder Form sehr wert­voll. Es ist ein kost­ba­rer Bei­trag im Unter­wegs­sein und Für­ein­an­der da sein der Kir­che. Ein klei­nes Team hat sich darum Gedan­ken gemacht, wie eine Wert­schät­zung in einer ande­ren Form aus­ge­drückt wer­den kann und setzt nun eine neue Idee um: Es wird ein Geschenk vor­be­rei­tet, das die Leute am 29. Okto­ber 2021 zwi­schen 10.0020.00 Uhr im Kirch­li­chen Zen­trum abho­len kön­nen. Die frei­wil­li­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter erhal­ten dazu eine per­sön­li­che Ein­la­dungs­karte per Post zugeschickt. ?

    Marc Mat­ter: Wie geht es im Bereich der Kin­der– und Jugend­ar­beit nach der beruf­li­chen Neu­ori­en­tie­rung von Mar­cel Moser weiter?

    Es haben in den letz­ten 2 Wochen meh­rere Vor­stel­lungs­ge­sprä­che statt­ge­fun­den. Auf Grund der Team­zu­sam­men­set­zung hat man als Ergän­zung eine Frau gesucht. Nun wer­den 2 Per­so­nen zur Wahl vor­ge­schla­gen. Eine Per­son soll zu 60% ange­stellt wer­den und vor allem bei den bis­he­ri­gen Pro­gram­men, an Wee­kends und in Lagern mit­ar­bei­ten. Die zweite Per­son hat eine Anstel­lung zu 40% und soll nebst der Jugend­ar­beit auch in der Gast­freund­schaft tätig sein. (Anmer­kung Sekre­ta­riat: inzwi­schen wur­den Nadja Hostett­ler zu 60% per 1. Okto­ber und Isa­belle Car­reño zu 40% per 1. Novem­ber ange­stellt. Infor­ma­tion dazu fin­den Sie bald auf der Homepage.)

    Yvonne Szedlàk-​Michel stellt die Neu­or­ga­ni­sa­tion unse­rer Kir­che vor

    Anhand eines Wim­mel­bil­des, das Kir­che als bun­tes Mit­ein­an­der und Neben­ein­an­der von Men­schen und Akti­vi­tä­ten zeigt, beginnt Yvonne die Beschrei­bung unse­rer Kir­che als gemein­sa­mes Mit­ein­an­der. Wir sind eine bunte Viel­falt, die leben und wach­sen will. Weil sich die Welt und auch wir immer wie­der ver­än­dert, gab der Kirch­ge­mein­de­rat den Anstoss, neue Struk­tu­ren zu schaf­fen. Das alles mit dem Ziel, ein blü­hen­des Gemein­de­le­ben zu för­dern, das inspi­riert, mutig vor­wärts geht und gesell­schafts­re­le­vant ist. Man möchte gesun­des Wachs­tum ermög­li­chen, das sich ent­fal­ten kann, Men­schen frei­set­zen, die ihren Gaben ent­spre­chend ihre Bei­träge ein­brin­gen kön­nen. So haben sich der Rat und die Mit­ar­bei­ten­den auf den Weg gemacht. Eini­ges ist schon ent­stan­den. Yvonne zeigt dazu das neue Orga­ni­gramm. Der Kirch­ge­mein­de­rat wird sich zukünf­tig noch inten­si­ver mit der stra­te­gi­schen Aus­rich­tung der Kirch­ge­meinde befas­sen. Die Mit­ar­bei­ten­den wer­den ver­mehrt in klei­ne­ren Fokus-​Teams zusam­men­ar­bei­ten, so dass auch teil­zeit­lich ange­stellte oder frei­wil­lige Mit­ar­bei­tende noch bes­ser mit­ge­stal­ten kön­nen. Die Koor­di­na­tion des Gemein­de­le­bens geschieht durch ein klei­nes Lei­tungs­team. Ande­res ist noch in Ent­wick­lung. Yvonne bit­tet um Gebet, um die Über­gänge, das Neue und das noch Wer­dende mitzutragen.

    Fran­ziska Gagli­ardi erklärt, dass sich durch die neuen Struk­tu­ren vor­der­hand für den För­der­kreis nichts ändert. Gesucht wird hin­ge­gen jemand, der bereit ist, bei der Gestal­tung der För­der­Da­tes mitzuwirken.

    Der neue Pfar­rer Domi­ni­que Bau­mann und seine Frau Corinna stel­len sich vor

    Domi­ni­que ist die­sen Som­mer zusam­men mit sei­ner Frau Corinna und sei­ner Toch­ter Anna Lena von Oftrin­gen nach Itti­gen gezo­gen. Corinna hat ihre Stelle als Leh­re­rin bei­be­hal­ten und arbei­tet wei­ter­hin in Zofin­gen. Anna Lena hat im August das Gym­na­sium im Neu­feld ange­fan­gen. Sie hat letz­tes Jahr bereits am KUW-​Lager teil­ge­nom­men und hat gut in der Kir­che Anschluss gefun­den. Domi­ni­que berich­tet von einem Erleb­nis, das er in einem Klos­ter im Nor­den von Irland gemacht hat. Beim War­ten auf das geist­li­che Pro­gramm ist eine Per­son mit lau­tem Reden die Ruhe stö­rend quer durch den Raum gekom­men und hat sich direkt neben ihn hin­ge­setzt. Es hat sich her-​ausgestellt, dass eine Per­son blind war und sich am Reden sei­nes Vaters ori­en­tiert hat. Domi­ni­que ermu­tigt uns dazu, in die­ser Art nahe an der Stimme von Gott Vater unter­wegs zu sein, uns an ihm zu ori­en­tie­ren, auf ihn zu ver­trauen. In sei­nen Ferien ist Domi­ni­que gerne unter­wegs. Das Erkun­den neuen Orten berei­tet ihm beson­ders Freude.

    Die neue Sekre­tä­rin Eve­lyn Schranz stellt sich vor

    Eve­lyn ist 43 Jahre alt und wohnt in einer Woh­nung im Spie­gel bei Bern. Sie gibt uns anhand ihres Schlüs­sel­bun­des ein paar Ein­bli­cke in ihr Leben. Sie hat bis Ende Juni in der Ver­wal­tung der Stadt Bern gear­bei­tet und die neue Stelle bei der Kir­che Itti­gen per 1. August in Angriff genom­men. Sie fährt gerne E-​Bike und ist in den Ferien gerne im Grau­bün­den in den Ber­gen unter­wegs. Sie wid­met sich gerne dem Gebet und bewegt öfters Bibel­stel­len «rund um das Herz» wie bei­spiels­weise in Sprü­che 4,23.

    Das nächste För­der­Date fin­det am 16. März 2022, um 19.30 Uhr statt.

    Eindrücke vom Fest zum Start der neuen Leitungsstruktur (25. August 2021)

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