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    Aus dem Kirchgemeinderat

    Informationen in Kurzform aus der Junisitzung

     

    Die letzte Ratssitzung vor den Sommerferien war auch die letzte von Elisabeth Loosli – nachdem sie in den letzten 20 Jahren mehr als 200 Sitzungen geleitet hatte. Dabei konnten weitere Fragen mit Blick auf die neuen Leitungsstrukturen geklärt werden. So hat der Kirchgemeinderat das Leitungsteam nachträglich um die Stelle von Christoph Kunz ergänzt, der den Dienstleistungsbereich verantwortet. Zudem erhält das Leitungsteam befristet Ressourcen, um nach dem Start mit dem neuen Leitungsmodell die weiteren, vor einem Jahr definierten Arbeitspakete im Rahmen der Organisationsentwicklung bearbeiten zu können.

    Mehr als ein Wehrmutstropfen ist die Kündigung von Marcel Moser. Er hat sich entschieden, sich nach 15 Jahren als Jugendarbeiter beruflich einer neuen Herausforderung zu stellen. Der Rat bedauert diesen Entscheid, kann ihn aber auch nachvollziehen und freut sich für und mit Marcel. Für eine gebührende Verdankung und Verabschiedung ist noch etwas Zeit; Marcel bleibt bis Ende September für die Kirchgemeinde tätig. Die Arbeit an der Neubesetzung der frei werdenden Stelle ist bereits in Gang gekommen. Zudem bleibt Josua Zurbuchen der Jugendarbeit erhalten; seine befristete Anstellung konnte verlängert werden.

    Nachdem das Ökumenische Zentrum im Jahr 2019 das Nachhaltigkeitszertifikat «Grüner Güggel» erhalten hat, steht 2023 die Rezertifizierung an. Der Kirchgemeinderat hat bestätigt, dass die dazu notwendigen Schritte in Angriff genommen werden sollen. Zudem ist er bereit, gewisse personelle bzw. finanzielle Ressourcen zu schaffen, wenn sich zeigen sollte, dass die Rezertifizierung nicht allein mit dem Engagement von Freiwilligen geleistet werden kann. Eine kleine Gruppe von Freiwilligen, unterstützt von der Betriebskommission, wird nun weitere Abklärungen treffen und freut sich, wenn weitere an Nachhaltigkeitsthemen interessierte Personen aus der Gemeinde dazustossen.

     

     

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    Der Kirchgemeinderat trifft sich monatlich zu einer Sitzung. Er gibt an dieser Stelle regelmässig Einblick in seine laufenden Tätigkeiten, aktuell diskutierte Fragen und die wichtigsten Entscheide. An den Sitzungen des Kirchgemeinderats nehmen ebenfalls alle Pfarrpersonen sowie die Sozialdiakone mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 70 Prozent teil. Sie und der Rat leiten die Gemeinde gemäss der Kirchenordnung der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn sowie dem Organisationsreglement der reformierten Kirchgemeinde Ittigen in Zusammenarbeit; dabei haben sie ein Mitsprache- und Antragsrecht sowie eine beratende Stimme.