News-Einzelansicht

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    Aus dem Kirchgemeinderat

    Informationen in Kurzform aus der Novembersitzung

    Aus dem Kirchgemeinderat

    Der Kirchgemeinderat hat der Einführung der Communi-App per Anfang 2022 zugestimmt. Dominique Baumann hat an der Sitzung die App vorgestellt und von seinen Erfahrungen berichtet. Es ist nicht in dem Sinne eine neue Kommunikationsform, sondern dient dem Ziel, Menschen miteinander zu vernetzen. Nebst dem Abrufen von Informationen und Veranstaltungen ist mit der App eine Interaktion unter den Leuten sowohl individuell als auch in Gruppen möglich. Spannend für das Gemeindeleben kann zudem die Rubrik «Marktplatz» werden. Damit können materielle Sachen oder Dienstleistungen angeboten oder gesucht werden. Zu gegebener Zeit werden detaillierte Informationen und Hilfestellungen zur Installation und Handhabung folgen.
    Das Thema Kommunikation beschäftigt unsere Kirchgemeinde generell. Der Rat hat sich an der Sitzung mit einem Antrag dazu befasst. Innerhalb der Gemeinde und darüber hinaus wird mit ganz verschiedenen Mitteln kommuniziert. Spätestens in der Coronazeit wurde deutlich, dass sich Anforderungen an die Kommunikation stark verändern und es gleichzeitig auch sinnvoll sein könnte, bestimmte Grundlagen der Kommunikation für die ganze Kirchgemeinde zu vereinheitlichen und ressourcenschonender zu denken. Die Corona-Pandemie zeigt auch auf, wo wir Menschen mit unseren Informationen wirklich erreichen und was nicht (mehr) „funktioniert“. Der Rat hat sich für eine Analyse der bestehenden Kommunikationsmittel, Bedürfnissen, Ressourcen und Chancen ausgesprochen, aus dem dann ein neues, einfaches Kommunikationskonzept erstellt werden kann. Yvonne Szedlàk wird sich mit einem kleinen Team dieser Aufgabe annehmen.
    Weiter wurde das Projekt «Zukunft der KUW» behandelt. Der Rat hat Ende 2020 bereits grosses Interesse für die Reformpläne der KUW in der reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gezeigt und die Grundlagen für die Arbeit vor Ort in unserer Kirche geschaffen. Da die Umstellung auf unerwartet grossen Widerstand von Kirchgemeinden gestossen ist, wurde der Prozess seitens der Kantonalkirche zwischen Januar und September 2021 pausiert und neu aufgelegt. Entsprechend sind neue Vorgehensweisen Ende September 2021 vorgeschlagen worden. Der Rat hatte Tibor Szedlàk vor einem Jahr als verantwortliche Person für dieses Projekt beauftragt und hat ihm nun diesen Auftrag neu bestätigt. Wir dürfen uns also auf die Neugestaltung dieses Bereichs freuen.

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    Der Kirchgemeinderat trifft sich zweimal monatlich zu Sitzungen, an denen alternierend entweder über Sachgeschäfte beschlossen oder aktuelle Themen diskutiert werden. Er gibt an dieser Stelle regelmässig Einblick in seine laufenden Tätigkeiten, aktuell diskutierte Fragen und die wichtigsten Entscheide. An den Sitzungen des Kirchgemeinderats nehmen zudem zwei Pfarrpersonen mit theologisch beratender Stimme teil. Das Leitungsteam ist mit einer Person vertreten. Alle Mitarbeitenden haben bei Themen, die sie direkt betreffen, ein Mitsprache- und Antragsrecht und sind in dieser Rolle je nach Geschäft ebenfalls an den Sitzungen anwesend.