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    Monatswort

    Ich gebe es zu, ich mag die Adventszeit.

    Ich mag den Geruch von Wiehnachtsguetzli, Lebkuchen und Glühwein. Diese Zeit des Wartens mit Adventskranz und Adventskalender. Gewiss, vieles ist Stress, Kommerz, Kitsch und Firlefanz. Es wird vieles organisiert und geboten, manchmal des Guten fast zu viel. All die Kindergarten- und Sonntagsschulweihnachten, Senioren- und Altersheimfeiern, Chorproben und Vorbereitungen für das Weihnachtstheater, Chlausenfeiern, Singen im Advent vom Gospelchor bis zum Weihnachtsoratorium, Adventsfenster landauf, landab, und natürlich die Weihnachtsmärkte mit ihrem ganz besonderen Charme. Es sind nicht nur Kindheitserinnerungen, nicht nur Kinderaugen, die leuchten. Wie traurig und leer wäre doch diese dunkle Jahreszeit ohne diese Lichter. Wie traurig und leer wäre die Welt ohne Weihnachten, ohne das Geschenk, das Gott uns Menschen macht, eingepackt in Windeln in einer Krippe. Ich wünsche euch allen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit.

    Peter Ryser, Pfarrer