Oekumenisches Zentrum Ittigen

    Oekumenisches Zentrum Ittigen


    Parkplätze beim Kirchlichen Zentrum

    Öku­me­ni­sches Zen­trum Itti­gen
    Rain 13
    3063 Itti­gen

    Sigristen in Ittigen

    077 511 37 59
    E-Mail
    Yasmine Fischer
    Rain 13
    3063 Ittigen
    Yasmine Fischer

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    Mike Fischer
    Rain 13
    3063 Ittigen
    Mike Fischer

    Das ökumenische Zentrum setzt auf Nachhaltigkeit.

    Im Jahre 2012 wur­den das Foyer und der refor­mierte Kir­chen­raum neu gestal­tet. Bei die­ser Reno­va­tion wurde die dia­go­nale, unru­hige Blick­rich­tung auf die Orgel im Kir­chen­raum auf­ge­ho­ben. Der ganze Raum ist jetzt sym­me­trisch nach Osten aus­ge­rich­tet. Diese äus­sere Ori­en­tie­rung führt Ein­tre­tende zur Ruhe, zu einer inne­ren Mitte, zu einem Punkt der Hoff­nung. Die auf­ge­hende Sonne im Mor­gen, die kom­mende Herrlichkeit.

    In die­ser Mitte ist das Kreuz ange­deu­tet. Man­che sehen in die­sem gol­de­nen und gevier­teil­ten Rund auch das Brot des Lebens über dem Abend­mahls­tisch, Chris­tus. Die flan­kie­ren­den Fens­ter zu bei­den Sei­ten zei­gen Seine Sta­tio­nen des Lebens und die Feste im Kir­chen­jahr. Sie lesen sich hebrä­isch von rechts nach links.

    Rechts Weih­nach­ten mit der ange­deu­te­ten Krippe, sowie Kar­frei­tag mit der Farbe des Lei­dens und der Lei­den­schaft: Rot.

    Links Ostern mit dem Ein­bruch des Lichts in die Dun­kel­heit des Todes und Pfings­ten mit dem Strom des leben­di­gen Was­sers vom Himmel.

    Die Fens­ter stam­men von Andreas Fel­ger und konn­ten dank Spen­den von vie­len Kir­chen­be­su­chern finan­ziert werden.

    Sie­ben Brü­che 2010

    Durch­bruch, Auf­bruch, Aus­bruch, Umbruch, Ein­bruch, Unter­bruch, Zusammenbruch

    Anita Sie­ber Hagen­bach II www​.art​-asi​.ch

    Die aus­ran­gier­ten Dach­bal­ken behal­ten ihre Funk­tion als Trä­ger. Sie tra­gen nun gebro­che­nes, ver­letz­tes Glas. Der Zusammen-​Bruch kann Anfang wer­den des Auf-​Bruchs, des Um-​Bruchs. Die Brü­che unse­res Lebens erhal­ten so eine ganz neue Dimen­sion. Die Lich­ter, die sich im zer­bro­che­nen Glas spie­geln, blit­zen auf wie kleine Hoff­nungs­fun­ken und ste­hen für den Anfang auf etwas Neues.

    Die «Sie­ben Brü­che» ste­hen auf der Aus­sen­ga­le­rie des Kich­li­chen Zen­trums. Sie kön­nen vom Gale­rie­foyer aus besich­tigt werden.